Konrad Wolfs Film wurde auf den Filmfestivals in Edinburgh, Wien und Cannes ausgezeichnet.
Das in Co-Produktion mit Bulgarien entstandene Werk, eine aufrüttelnde Darstellung individueller Verantwortung in einem menschenverachtenden Krieg, konnte in Cannes aufgrund bundesdeutscher Proteste nur als bulgarischer Beitrag gezeigt werden. Ironischerweise wurde in Bulgarien der Film zunächst nicht freigegeben, weil man ein zu positiv gezeichnetes Bild der Deutschen monierte. In der BRD hingegen glaubte man durch Kürzung der Schlusssequenzen – Walters Eintritt in den kommunistischen Widerstand – die Geschichte besser in Szene zu setzen.






